Im Chiricahua National Monument

Südöstlich von Tuscon in der Nähe zur mexikanischen Grenze befindet sich das Chiricahua National Monument mit einer Vielzahl von sehr gepflegten Wanderwegen in beeindruckender und vielfältiger Landschaft. Wie man auf den Fotos sieht, hat nicht nur der Norden Arizonas mit dem Grand Canyon, sondern auch der Süden Arizonas viele interessante Bergformationen zu bieten. Hier im Echo-Canyon des Chiricahua NM befindet sich die schönste Wanderung südlich von Tucson auf US-amerikanischer Seite. Die GPS-Daten dieser Tour in einer der insgesamt 40 Sky Islands in dieser Region kann man sich unten auf dieser Seite kostenlos herunterladen.

                                                                                        

Die Vorplanung beinhaltet zunächst die Beschaffung eines erstklassigen Wanderbuches.

Startpunkt der Wanderung ist der Auto-Parkplatz Echo Canyon auf 2066m Höhe über Normalnull, von dem aus der höchste Berg der Umgebung, der Sugarloaf, also Zuckerhut, zu sehen ist. Die Luft wird also hier schon geringfügig dünner als zu Hause im norddeutschen Flachland. Von hier aus geht es durch den Märchenwald der Steinsäulen und Steinformationen zur Echo-Canyon-Grotto. Später windet sich der Weg hinunter ins Tal und führt über den Hailstone Trail wieder zurück zum Ausgangs-Parkplatz. Obwohl das Gebiet die Heimat von Coatimundis, Javelinas, Gila Monsters und Klapperschlangen ist, sah ich kein einziges dieser Tiere. Nur ein paar ungefährliche Lizards, Squirrels und riesige Heuschrecken gab es von der Tierwelt zu sehen. Am Autoparkplatz wartete ein äußert wohl erzogener Mexican Jay auf die Brotkrümel, die beim Picknick übrig blieben. Da der süße Vogel so unaufdringlich war, gab es noch zusätzlich ein paar Kekskrümel.

Wie man auf einem Foto sieht, ist dies hier auch Schwarzbärengebiet. Das vorletzte Foto zeigt die Szenerie am geologischen Entdecker-Trail, siehe auch meine GPS-Daten. Das letzte Foto zeigt die Anreisestrecke.

 

Ich übernehme keine Haftung für das Nachwandern dieser oder auf anderen Seiten meiner Homepage aufgeführten Touren. Die Pflanzenwelt war eher unspektakulär. Auffallend war der Alligator Juniper. Die Rinde dieses Baumes sah aus wie Krokodil-Haut. Weiterhin sah ich Parry Agaven, Manzanitas, Arizona White Oaks und Schott's Yuccas. 

Fragen? willi179@web.de  

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Zusätzlich zur Tour gibt es einen kurzen geologischen Lehrpfad am Massai-Point, welchen man auf der unten stehenden Karte ersehen kann.